Champions der 24H SERIES ESPORTS powered by VCO beim Saisonfinale gekürt

  • Biela Racing Team EURONICS, Inertia SimRacing EuroRC.com, SRC Squadra Corse und SimRC sichern sich die Titel in der 24H SERIES ESPORTS powered by VCO.
  • Entscheidungen in den vier Klassen GT3, 991, GT4 und TCR fiel bei den abschließenden 12h Spa-Francorchamps.
  • In sechs virtuellen Rennen zwischen Oktober 2020 und April 2021 kämpften viele bekannte Teams und Fahrer um Punkte und Siege.

 

München – Nach sechs hochklassigen und spannenden Langstreckenrennen ist die erste Saison der 24H SERIES ESPORTS powered by VCO auf iRacing mit dem 12-Stunden-Rennen auf dem Kurs in Spa-Francorchamps zu Ende gegangen. Beim Finale, das die doppelte Länge der regulären Rennen in Imola, Sebring, Silverstone, Monza und Barcelona hatte, wurden auch doppelte Punkte vergeben. In der Top-Klasse GT3 setzte sich das Biela Racing Team EURONICS im Titelrennen durch. Der Rennsieg zum Saisonabschluss gelang dem MSI eSports-Team. In der 991-Kategorie gingen Titel und Klassensieg in Spa-Francorchamps an Inertia SimRacing EuroRC.com. In der GT4-Kategorie sicherte sich SRC Squadra Corse Titel und Platz eins im Rennen. Das gleiche gelang dem SimRC-Team in der TCR-Kategorie.

 

Im #44 Audi R8 LMS GT3 holte die MSI eSports-Crew mit den Fahrern Alejandro Sánchez und Daniel Elgarbay nach 305 Runden den Tagessieg. Auf die Plätze zwei und drei kamen das MAHLE RACING TEAM und das zweite Fahrzeug von MSI eSports. Platz vier für Sven-Ole Haase und Stefan Hofbauer reichte dem Biela Racing Team EURONICS, um seine komfortable Führung in der Gesamtwertung zu verteidigten und sich den GT3-Titel zu sichern.

 

In den drei weiteren Klassen waren die Rennsieger in Spa-Francorchamps gleichzeitig die Titelgewinner. In der 991-Klasse, in der die Porsche 911 gegeneinander antraten, triumphierte Inertia SimRacing EuroRC.com mit den Fahrern Eero Tuominen und Matias Vitikainen. In der GT4-Kategorie dominierten Camillo Pezzoli und Emanuele Petri im virtuellen BMW M4 GT4 von SRC Squadra Corse mit mehr als einer Runde Vorsprung und insgesamt fünf Siegen in sechs Saisonrennen. Die SimRC-Fahrer Jürgen Frank, Felix Luding und Bram van Putten hatten in der TCR-Kategorie Grund zum Jubeln.

 

Reaktionen der Champions:

 

Sven-Ole Haase (Biela Racing Team EURONICS, Champion GT3): „Wir freuen uns riesig, dass wir in diesem Jahr den Titel geholt haben. Wir waren schon im vergangenen Jahr nah dran, haben die Chance damals aber verpasst. Deshalb haben wir diesmal wirklich alles gegeben. Unser Saisonstart war hart, aber dann sind wir immer besser zurechtgekommen. Auch dieses letzte Rennen war nochmal schwierig, weil es in den ersten beiden Stunden sehr hektisch zuging und wir immer im Hinterkopf hatten, dass wir eigentlich nur sicher ins Ziel kommen müssen. Aber was soll’s? Es hat gereicht, und wir genießen diesen Moment.“

 

Eero Tuominen (Inertia SimRacing EuroRC.com, Champion 991): „Wir sind sehr glücklich über die starke Performance, die wir die Saison über gezeigt haben. Unser Sieg heute kam etwas überraschend, weil wir aufgrund unserer nationalen Meisterschaft nicht viel Zeit zum Trainieren hatten. Dass es trotzdem geklappt hat, ist natürlich super. Vielen Dank an alle, die diese Saison möglich gemacht haben. Es war großartig. Vielen Dank auch an mein Team und unsere Partner.“

 

Camillo Pezzoli (SRC Squadra Corse, Champion GT4): „Wir sind so glücklich über diesen Titel! Nach vier Siegen in Folge lief es zuletzt im Barcelona-Rennen für uns überhaupt nicht, und plötzlich ging es beim Finale noch einmal um alles. Da ist die Erleichterung schon groß. Wir mussten auf der Strecke in Spa beim Set-up durchaus ein Risiko eingehen, um mit dem BMW M4 GT4 schnell zu sein. Aber es ist uns gelungen, das Fahrzeug immer auf der Strecke zu halten. So haben wir Strafen vermieden, was sehr wichtig war.“

 

Jürgen Frank (SimRC, Champion TCR): „Das geht runter wie Öl! Es ist die fünfte Saison, in der ich dabei bin, und endlich haben wir den Titel gewonnen. Wir hatten eine großartige Saison und haben viele Rennen dominiert. Aber die Tatsache, dass im letzten Lauf doppelte Punkte zu vergeben waren, hat die Entscheidung noch einmal sehr intensiv gemacht. Jetzt sind wir sehr glücklich.“

 

 

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