ZWEITER SAISONSIEG FÜR ROGERS/GÜVEN IM VIERTEN „CHAMPIONSHIP RACE“ DER VCO PROSIM SERIES

  • Joshua Rogers und Ayhancan Güven gewinnen das „Championship Race“ auf dem virtuellen Kurs in Interlagos.
  • Graham Carroll und Laurin Heinrich behaupten nach starker Aufholjagd Gesamtführungen bei Esports Racern und Real-World Pros.
  • Foto-Finish in dramatischem „Fun Race“: Louis Delétraz siegt im Indy-Oval mit 0,001 Sekunden Vorsprung auf Elias Seppänen.

München – Zweiter Sieg im vierten Rennen: Joshua Rogers und Ayhancan Güven haben das „Championship Race“ der vierten Runde der VCO ProSIM SERIES auf dem virtuellen Kurs in Interlagos dominiert und sich zum zweiten Mal in die Siegerliste eingetragen. Dank einer starken Aufholjagd vom 20. Startplatz auf Rang fünf verteidigten Graham Carroll und Laurin Heinrich ihre Gesamtführungen in den Wertungen der Esports Racer und Real-World Pros. Das „Fun Race“ auf dem virtuellen „Indianapolis Motor Speedway“ Oval endete mit einem dramatischen Foto-Finish und einem Sieg für Louis Delétraz.

FUN RACE:
Ein engeres Finish als beim „Fun Race“ auf dem virtuellen „Indianapolis Motor Speedway“ Oval kann es im Motorsport nicht geben: Nach 20 Minuten überquerte Louis Delétraz im Rennen der Real-World Pros mit 0,001 Sekunden Vorsprung auf Elias Seppänen die Ziellinie. Platz drei ging an Beitske Visser, die von der Pole-Position das Rennen die meiste Zeit angeführt hatte, letztlich im Dreikampf um den Sieg jedoch den Windschatten-Poker verlor und sich mit lediglich 0,055 Sekunden Rückstand geschlagen geben musste. Besonders die Anfangsphase des Rennens in den Indy Pro 2000 Formelfahrzeugen war von zahlreichen Crashes geprägt, die das Feld auseinanderrissen. Delétraz hatte von Startplatz 14 zunächst keinen Kontakt zur Spitze, nutzte aber den Windschatten von überrundeten Fahrzeugen, um im Laufe des Rennens zu Visser und Seppänen aufzuschließen. Formel-1-Fahrer Romain Grosjean feierte nur wenige Wochen nach seinem schweren Unfall in Bahrain sein virtuelles Comeback und schaffte als Neunter den Sprung in die Top-Ten. YouTuber Jimmy Broadbent zeigte seine bisher beste Leistung der Saison und kam als Siebter ins Ziel.

Louis Delétraz: „Es war ein super Rennen, das richtig viel Spaß gemacht hat. Ich bin von Position 14 gestartet und habe daher natürlich nicht damit gerechnet zu gewinnen. Aber es ging vor allem darum, unbeschadet auf der Strecke zu bleiben, und am Ende kam alles zusammen. Ich hatte Hilfe von Raffaele Marciello, der mich an die Spitzengruppe herangeführt hat, und habe dann einfach versucht, in der letzten Kurve in der besten Position zu sein. Das hat geklappt.“

Romain Grosjean: „Ich freue mich für Louis Delétraz, dass er das ‚Fun Race‘ gewonnen hat. Es war ein super Event. Das Qualifying im Oval war noch etwas langweilig, aber das Rennen dafür umso besser. Es ging vor allem um die Strategie. Ich bin noch nicht wieder bei 100 Prozent, vor allem mit meiner linken Hand. Aber die VCO ProSIM SERIES ist eine sehr professionelle Serie. Das mag ich und deswegen wollte ich unbedingt dabei sein.“

Pole-Position:
Beitske Visser 54,262 Sek.

Rennergebnis (Top-10):
1. Platz: Louis Delétraz
2. Platz: Elias Seppänen +0,001 Sek.
3. Platz: Beitske Visser +0,055
4. Platz: Robby Foley +34,570
5. Platz: Ayhancan Güven +41,747
6. Platz: Gustas Grinbergas +45,001
7. Platz: Jimmy Broadbent +45,049
8. Platz: Mike Epps +45,367
9. Platz: Romain Grosjean +51,157
10. Platz: Lorenzo Colombo +51,159

CHAMPIONSHIP RACE:
Dieses Mal entschieden sich die User im Track Vote auf dem Twitter-Kanal der VCO für den Kurs in Interlagos als Austragungsort für das „Championship Race“. Eine Wahl, mit der Joshua Rogers offenbar sehr gut zurechtkam. Er fuhr zunächst auf die Pole-Position und verschaffte sich und seinem Teamkollegen, Real-World Pro Ayhancan Güven, im Laufe seines Stints einen komfortablen Vorsprung. Diesen verwaltete Güven an seinem 23. Geburtstag souverän und beschenkte sich selbst mit dem zweiten Saisonsieg. Er und Rogers hatten bereits das zweite „Championship Race“ auf dem „Mount Panorama Circuit“ in Bathurst gewonnen. Die Plätze zwei und drei in Interlagos gingen an Alejandro Sánchez und Muhammad Ibrahim sowie an Jeremy Bouteloup und Matt Campbell. In den Gesamtwertungen der Esports Racer und der Real-World Pros verteidigten Graham Carroll und Laurin Heinrich ihre Führungen. Das verdankten sie einer starken Aufholjagd vom 20. Startplatz bis auf Rang fünf. Ebenfalls am Start war Smudo von den „Fantastischen Vier“. Er teilte sich ein Fahrzeug mit Jimmy Broadbent.

Joshua Rogers (Coanda Simsport): „Es ist für das gesamte Team ein großartiges Ergebnis. Wir haben erst gestern mit dem Training angefangen, als eigentlich schon klar war, dass es Interlagos werden würde. Ayhancan ist großartig gefahren und cool geblieben.“

Ayhancan Güven: „Vielen Dank an Josh, der mir das beste Geburtstagsgeschenk überhaupt beschert hat. Es ist der zweite Sieg für uns in dieser Serie, das freut mich sehr. Die Serie ist eine tolle Plattform, um die Fahrer aus der realen Welt und der Sim-Racing-Welt zusammenzubringen. Josh sorgt immer dafür, dass ich von der besten Position ins Rennen gehe, und ich schaffe es zum Glück bislang immer, die Position zu verteidigen. Natürlich wollen wir versuchen, auch die letzten vier Rennen zu gewinnen.“

Pole-Position:
Joshua Rogers (Coanda Simsport) 1:28,384 Min.

Rennergebnis (Top-10):
1. Platz: Güven / Rogers (Coanda Simsport)
2. Platz: Ibrahim / Sánchez (MSi eSports) +2,949 Sek.
3. Platz: Campbell / Bouteloup (Coanda Simsport) +7,429
4. Platz: Karam / Bakkum (Coanda Simsport) +12,309
5. Platz: Heinrich / Carroll (Red Bull Racing Esports) +12,317
6. Platz: Hyman / Luding (SimRC) +14,660
7. Platz: Bölükbasi / Lulham (Triple A Esports) +15,308
8. Platz: Foley / Voss (BS+COMPETITION) +19,294
9. Platz: Grinbergas / Ostgaard (Coanda Simsport) +19,996
10. Platz: Canapino / Trogen (Williams Esports) +20,971

Nützliche Links:

VCO ProSIM SERIES Foto- und Video-Datenbank (zur redaktionellen Nutzung)
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VCO ProSIM SERIES Ergebnisse & Dokumente
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VCO ProSIM SERIES Rennkalender:
18. November, 25. November, 16. Dezember, 2. Januar, 20. Januar, 10. Februar, 3. März, 31. März (Änderungen möglich)

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